Bildungsevents

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Antragstellung DE/FR


Für Maßnahmen in Frankreich Für Maßnahmen in Deutschland
Für Jugendbegegnungen in Frankreich stellt die deutsche Gruppe den Antrag bei der DBJ Für Jugendbegegnungen in Deutschland stellt die französische Gruppe den Antrag in ihrem Land

Für jede Maßnahme kann nur ein Träger den Antrag stellen.

Die Antragstellung erfolgt formlos bis September/Oktober des Vorjahres.

Nach der Eingangsbestätigung der DBJ ist das Antragsformular und eine Programmbeschreibung einzureichen. Das Originalformular wird von der DBJ zugesandt.

Es werden beantragt:
  • bei Gruppenbegegnungen am Wohnort des Partners nur die Zuschüsse für die anreisende Gruppe
  • bei gemeinsamer Unterbringung und Aktivitäten am dritten Ort die Zuschüsse für alle Teilnehmer einschließlich der Zuschüsse für die Fahrtkosten (Drittortbegegnung)
Drittortbegegnung bedeutet:
  • wenn beide Gruppen in einem Zelt, einer Jugendherberge, in einem Hotel etc. gemeinsam untergebracht sind.
  • Den Antrag für diese Maßnahme stellt die Gruppe, wo das Programm stattfindet
Förderung von Vorbereitungstreffen

Für die Förderung eines Vorbereitungstreffens ist grundsätzlich ein gesonderter Antrag zu stellen. Zuständig dafür ist der Träger, der auch den Antrag für das Hauptprogramm zu stellen hat.
Es werden höchstens bis 3 Teilnehmer für die Vorbereitungsreise gefördert. Für Fahrtkosten wird ein Zuschuss in Höhe des doppelten Tabellensatzes pro TN gewährt, ohne Rücksicht welches Verkehrsmittel genutzt wird.
Für Aufenthaltskosten werden, je nach Programmart, in der Regel 15 Euro bis max. 30 Euro pro Tg/TN bis 3 Tage gewährt.
   
Drittlandbegegnung - Drei Länder -  Deutschland, Frankreich und ein drittes Land (auch Drittland genannt)

Es werden zur Zeit vorwiegend Programme mit Ländern Mittel- und Osteuropas (MOE), wie z.B. Polen, der Tschechischen Republik, Ungarn, Bulgarien, etc. und Süd-Osteuropa (Mazedonien, Kosovo, Bosnien, Serbien, Kroatien, etc.) unterstützt, gefolgt von den Ländern der Europäischen Union und dem Mittelmeerraum (Tunesien, Marokko usw.)

Aus jedem Antrag müssen folgende Informationen hervorgehen:
  • genaue Angaben über den Träger und seine Partner. Beim Erstantrag muss die Satzung des Trägers vorgelegt werden,
  • ein vorläufiges Programm, aus dem hervorgeht, dass die Grundsätze und Fördervoraussetzungen der vorliegenden Richtlinien berücksichtigt werden,
  • ein vorläufiger Kosten- und Finanzierungsplan,
  • ein pädagogisches Konzept, das dem Projekt zugrunde liegt und in dem auf die Inhalte, die Methoden, die interkulturellen Aspekte und die Beteiligung junger Menschen an der Begegnung eingegangen wird,
  • eine Beschreibung der für das Projekt geplanten Öffentlichkeitsarbeit, die das Projekt und die Unter-stützung durch das DFJW deutlich macht,
  • Informationen zu den pädagogischen und interkulturellen Erfahrungen sowie den Qualifikationen der Betreuerinnen und Betreuer.

Die Förderung von Projekten mit Mitteln des DFJW ist an die Einhaltung dieser Richtlinien gebunden.